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Die Landessynode der EKBO hat 2009 auf der Grundlage der EKD-Empfehlungen beschlossen, das Rechnungswesen der Kameralistik zu erweitern, um es an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen. Durch die Erfassung und Bewertung insbesondere der Gebäude und dem Ausweis der mit diesen Gebäuden verbundenen laufenden Kosten kann die erweiterte Kameralistik den Gremien eine bessere Entscheidungsgrundlage für die Steuerung liefern.

Im Jahr 2010 wurden die Rechtsgrundlagen für diese Umstellung beschlossen: das Kirchengesetz über die Haushalts-, Kassen- und Vermögensverwaltung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (HKVG) vom 17. April 2010 (KABl. S. 87), zuletzt geändert durch Kirchengesetz vom 15. November 2014 (KABl. S. 200) und das Kirchengesetz zur Einführung des HKVG (EGHKVG) vom 17. April 2010 (KABl. S. 108), zuletzt geändert durch Kirchengesetz vom 15. November 2014 (KABl. S. 206).

Die Erfassung und Bewertung des Vermögens wurde 2014 in der Rechtsverordnung über die Erfassung, Bewertung und Bilanzierung des Vermögens und der Schulden in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (Bewertungsverordnung – EBBVO) vom 29. August 2014 (KABl. S. 158) geregelt.

Die Erfassung und Bewertung des Vermögens soll bis 2017 erfolgen. Die Landeskirche plant, die Erfassung und Bewertung der landeskirchlichen Vermögenswerte bis Anfang 2016 abzuschließen, so dass die erstmalige Eröffnungsbilanz zum Stichtag 1. Januar 2016 erstellt werden kann.

Für Rückfragen und Anregungen steht Ihnen das Team des Neuen Rechnungswesens im Haushaltsreferat 6.1 des Konsistoriums gern zur Verfügung, per E-Mail erreichbar unter neues-rewe(at)ekbo.de.

 

 

 

Letzte Änderung am: 18.12.2015